Der Singeltreff im Internet

Aktuelle Postings

16.07.2010 09:26

Manche sind ein bisschen gleicher. Amnesty International beklagt mangelnde
Aufklärung von mutmaßlichen Misshandlungen durch Polizeibeamte

„Vor dem Gesetz sind alle gleich. Also sind die Behörden bei
Polizeibeamten, die Straftaten im Amt begehen, verpflichtet, umgehend,
umfassend, unabhängig und unparteiisch zu ermitteln. Wie bei allen anderen
Straftätern auch. Nur leider kommen die zuständigen Behörden dieser
Verpflichtung nicht – oder zumindest nur sehr selten – im gebotenen Maße
nach. Das stellt Amnesty International (ai) in dem am Donnerstag
veröffentlichten Bericht Täter unbekannt - Mangelnde Aufklärung von
mutmaßlichen Misshandlungen durch die Polizei in Deutschland fest. Um
Abhilfe zu schaffen, fordert die Organisation u. a. die "Einrichtung von
unabhängigen Untersuchungsmechanismen" mit weit reichenden Kompetenzen und
hat die Kampagne Mehr Verantwortung bei der Polizei sowie eine Online-Demo
gestartet…“ Artikel von Birgit Gärtner in telepolis vom 09.07.2010
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32928/1.html

Siehe dazu:

a) Täter unbekannt. "Mangelnde Aufklärung von mutmaßlichen Misshandlungen
durch die Polizei in Deutschland"

Studie von Amnesty International (pdf)
http://www.amnestypolizei.de/sites/default/files/imce/pfds/Polizeibericht-internet.pdf

b) Die Kampagnenseite von Amnesty International
http://www.amnestypolizei.de

c) Killed by Cops. Eine (unvollständige) Chronik

Virtuelle Chronik von Polizeimorden und (kurze) dokumentarische
Beleuchtung einzelner Fälle bei indymedia
http://de.indymedia.org/2010/07/285759.shtml

Tags: Polizei, Polizeigewalt, Grundrechte, Menschenrechte, Bürgerrechte, Amnesty International
 

16.07.2010 09:21

„Es ist kein Vergnügen, mit den Folgen der Krise leben und sie am Schluss
ausbaden zu müssen. Vergnüglich allerdings ist es, die Panik, die
Ratlosigkeit und das Zickzack-Laufen der Regierenden zu betrachten. In
der Griechenland-, Euro- und Staatsfinanzenkrise hat sich die deutsche
Regierung ganz besonders inkompetent dargestellt. Nicht nur die
Bild-Zeitung, Roland Koch und die konservativen Wähler sind unzufrieden
mit der Kanzlerin. Auch die Präsidenten Sarkozy und Obama schütteln die
Köpfe über den Unverstand in Berlin. Sogar der als wandelnde, neoliberale
Kompromissfigur an die Spitze der EU-Kommission plazierte Juan Manuel
Barroso darf in der FAZ der deutschen Regierung Naivität vorwerfen…“
Artikel von Lucas Zeise aus Lunapark21 – Zeitschrift zur Kritik der
globalen Ökonomie - Heft 10 - Sommer 2010, exklusiv im LabourNet Germany!
(pdf)
http://www.labournet.de/diskussion/eu/wipo/zeise_lp10.pdf

Zu Lunapark21 – Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie – und zum
Inhaltsverzeichnis von Heft 10 vom Sommer 2010 sowie Bestell- und
Abobedingungen siehe die Homepage der Zeitschrift
http://www.lunapark21.net

Tags: Euro, Währungsunion, Finanzmarktkrise, Juan Manuel Barroso, FAZ, Lunapark21
 

16.07.2010 08:38

...Hausbesetzer also, gibt es heute in den USA: Die meisten,
und dies ist der Unterschied zu vielen anderen Ländern, sind
Menschen, die einfach in ihren Häusern geblieben sind,
obwohl sie nach bürgerlichem Gesetz diese zugunsten von
Kreditgebern aufgeben müssten. Aber: Warum sollten sie auch?
Sie nehmen nur wörtlich, was viele sagen: Sie zahlen nicht
für die kapitalistische Krise.

a) Dass dieser massive, oft individuelle, immer öfter aber
auch organisierte Widerstand "schlecht fürs Geschäft" ist,
wurde bereits in dem Artikel "America Is Now Filled With At
Least 4.4 Million Squatters" von Vincent Fernando beim
Business Insider vom 26. April 2010 festgehalten:
http://www.businessinsider.com/44-million-americans-are-now-squatters-2010-4

b) Die von Zynikern sozial genannte Marktwirtschaft hat in
den USA zwischen 2007 und Ende 2009 zu knapp 92,5 Millionen
"foreclosures" - zu deutsch: Vertreibung - geführt, wobei
der Prozentsatz von (noch) Minderheiten jeweils deutlich
über ihrem Anteil an der Gesellschaft liegen. So muss in
"Race and Recession: Foreclosure Losses Still Mounting" von
Seth Freed Wessler bei Colorlines am 08. Juli 2010 nicht nur
von der überdurchschnittlichen Betroffenheit von
AfroamerikanerInnen berichtet werden - sondern auch davon,
dass die Zahl der Vertreibungen seit Jahresbeginn 2010
weiter anwächst:
http://colorlines.com/archives/2010/07/foreclosure_losses_still_mounting.html

c) "Wir helfen armen Familien, leere Häuser zu besetzen. Der
Name ist Programm: Nehmt das Land zurück! Die Regierung hat
mit unseren Steuergeldern die Banken gerettet. Banken, die
gleichzeitig massenhaft mit Zwangsvollstreckungen Menschen
aus ihren Häusern und Wohnungen vertrieben haben. Wir sagen:
»Wie könnt ihr uns enteignen, wenn unsere Steuergelder euch
gerettet haben?« Die Banken gehören uns, den Steuerzahlern.
Wir haben ein Recht auf unsere Häuser und Wohnungen, und
werden sie uns nehmen. Die »Take Back the Land«-Bewegung
versucht landesweit, Gruppen zusammenzuführen, die mit
zivilem Ungehorsam die Eigentumsverhältnisse für Grundbesitz
ändern wollen. Wir wollen das Wohneigentum aus der
Marktlogik herauslösen. Ich glaube, daß wir dafür in den USA
momentan eine Situation haben, die es so noch nie gegeben
hat und die eine einmalige Gelegenheit bietet" - das sagt
Rob Robinson von "Take back the land" im Interview "Wir
helfen Armen, Häuser zu besetzen" mit Christina Kaindl am
08. Juli 2010 in der jungen welt:
http://www.jungewelt.de/2010/07-08/054.php

d) Wenn in dem vorigen Interview vor allem über Häuser und
über New York geredet wird, so geht es in dem Beitrag "Class
Struggles in Los Angeles 2010" einer anarchistischen
Gruppierung, vom 05. Mai 2010 bei marxmail um einen Mietstop
für öffentlich geförderte Wohnungen in Los Angeles, der auf
einen massiven Widerstand der Hausbesitzervereinigungen stösst:
http://www.mail-archive.com/marxism@lists.econ.utah.edu/msg07141.html

Tags: Hausbesetzer, Hausbesetzungen, Kraaker, Squat, foreclosures, Wohnungsnot
 

15.07.2010 22:30

Some say love it is a river
that drowns the tender reed
some say love it is a razor
that leaves your soul to bleed

Some say love it is a hunger
an endless aching need
I say love it is a flower
and you its only seed

It's the heart afraid of breaking
that never learns to dance
it's the dream afraid of waking
that never takes the chance

It's the one who won't be taken
who can not seem to give
and the soul afraid of dying
that never learns to live

When the night has been too lonely
and the road has been too long
and you think that love is only
for the lucky and the strong

Just remember in the winter
far beneath the bitter snow
lies the seed that with the sun's love
in the spring becomes the rose :) :) :)


http://www.youtube.com/watch?v=sIGPUBg8Ts8

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15.07.2010 21:59

"Kummer lässt sich allein tragen. Für das Glück sind zwei Menschen erforderlich."
 
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15.07.2010 21:43

Ein glänzender Stein am Wegrand. So klein - und doch so schön. Ich hob ihn auf. Er war so schön! Ich legte ihn wieder zurück und ging weiter. (Calvin O. John)

 

...nur der Mond weiß den Weg zum Morgen, erlaubt der Sonne einen neuen Tag (Goethes Erben - Glasgarten)

 

"Wenn Du Dein Herz nicht hart werden lässt, wenn Du Deinen Mitmenschen kleine Freundlichkeiten erweist, werden sie Dir mit Zuneigung antworten. Sie werden Dir freundliche Gedanken schenken. Je mehr Menschen Du hilfst, desto mehr dieser guten Gedanken werden auf Dich gerichtet sein. Dass Menschen Dir wohlgesinnt sind, ist mehr wert als Reichtum." (Henry Old Coyote)

Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt. (Hermann Hesse)


Wer zu laut und zu oft seinen eigenen Namen kräht, erweckt den Verdacht, auf einem Misthaufen zu stehen. (Otto von Leixner)

 

Hochmut ist der zur Schau getragene Stolz. Echter Stolz verbirgt sich. (Ernst Hohenemser)


Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln. (Anatole France)

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15.07.2010 17:25

Gück !!!

Glück ist wie ein Sonnenblick,

Niemand kann`s erjagen,

dass er heut und eine Frist

ohne Wunsch und glücklich ist.


Glück ist wie ein Sonnenblick.

Erst wann es vergangen,

erst in Leid und Bangen

denkt ein Herz

und fühlt es klar,

dass es einmal glücklich war.


Martin Greif

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